Stellen Sie sich vor, Sie bereiten sich elegant vor für einen Ball, erhalten Komplimente und bewundernde Blicke. Aber wenn Sie sich genauso schick machen und stattdessen zu einem gemütlichen Grillabend gehen, bekommen Sie verwirrte Blicke und Unverständnis. Die gleiche Aufmachung erzielt in unterschiedlichen Kontexten verschiedene Wirkungen.
Diese Logik gilt auch für Videomarketing: Nicht jeder noch so tolle und aufwendig produzierte hochglanz-TV Spot funktioniert automatisch auch im Internet. Je nach Plattform – Fernsehen, Internet oder Messestand – sollte sich der Videostil unterscheiden.
Ziele klären
Unternehmen müssen zunächst ihre Ziele klären: Markenbekanntheit steigern, Leads generieren oder Konversionsraten erhöhen? Danach sollten sie identifizieren, wen sie erreichen möchten.
Plattformwahl

Facebook bleibt in allen Altersgruppen beliebt, besonders bei über 30-Jährigen. Instagram gewinnt bei unter 25-Jährigen an Bedeutung, die auch YouTube dem Kabelfernsehen vorziehen.
YouTube als Schlüsselplattform
YouTube ist nach Google die zweitgrößte Suchmaschine. Dort platzierte Videos erscheinen in Google-Suchergebnissen, was die Sichtbarkeit erhöht. Videos können auf anderen Plattformen geteilt werden, und zielgerichtete Werbung ist kostenpflichtig nur bei mindestens 30-sekündigem Abspielen.
Inhalt entscheidet
Produktbewerbung, Unternehmensimage oder Erklärvideos erfordern jeweils unterschiedliche Aufmachungen. Passen Sie den Inhalt an Ihre Zielgruppe an.
Unser Tipp: Klären Sie zuerst Ihr Ziel (Bekanntheit, Leads, Conversions), dann die Zielgruppe, dann die Plattform – in genau dieser Reihenfolge.




